Themen der Grossratswahl 2008
Der Grosse Rat wird verkleinert - die EVP Riehen will beide Sitze behalten. Dies erfordert alle Anstrengungen. Jede Stimme zählt!
EVP-Gewählte sind Politiker und Politikerinnen des Vertrauens, die sachgerechte Lösungen auf Grund von christlichen Werten suchen. Sie haben die Schweiz freiheitsliebend, sozial und weltoffen gemacht. In der Politik wollen wir auf diesen Werten aufbauen.
- Reich und Arm driften zunehmend auseinander. Die EVP setzt sich ein für einen Ausgleich von sozialer Unterstützung und freier Wirtschaft.
- Die Ausgaben des Staates müssen dauernd auf Wirksamkeit und Sozialverträglichkeit überprüft werden.
- Die EVP setzt sich für einen vielfältigen Arbeitsort und menschenfreundlichen Wohnort Basel ein.
- Ein verantwortungsvoller Umgang mit den Ressourcen und ein ökologisches Engagement ist seit jeher ein Kernanliegen der EVP.
Die Lösung heisst Mitte
Gesundheit: Rauchfrei geniessen
Jugend: Chancen statt Gewalt
Jugend braucht Freiheit. Jugend soll Neuland erobern. Wer erwachsen glaubhaft höflich sein soll, muss in jungen Jahren auch mal frech sein dürfen. Junger Most muss gären. Aber Jugend braucht auch klare Grenzen. Und die müssen durchgesetzt werden, nötigenfalls auch repressiv, z.B. mit Rayonverboten. Vor allem braucht, wer seine Ausbildung abgeschlossen hat, einen Job. EVP-Jugendpolitik stellt sicher, dass die glückliche Kindheit nicht in den Jugendjahren flöten geht. EVP wählen heisst Liebe zur Jugend, eine konsequente Haltung gegenüber Gewalttätigkeit, Unterstützung der Eltern und Arbeit für alle.
Bildung: Reformstress ade
Wir stehen für die Belassung des Religionsunterrichts in unserer Schulen ein. Die dort vermittelte Botschaft ist ein Teil unserer Geschichte und darf für sich in Anspruch nehmen, zeitlos zu sein.
Migration: Mit Anstand und klaren Regeln
Stadtentwicklung: Die Menschen im Mittelpunkt
Die gebaute Stadt ist vergleichbar mit einem lebendigen Organismus, der laufenden Veränderungen unterworfen ist. Das ist gut so. Das Bäumlihofareal und Familiengärten zu überbauen, gleichzeitig aber eine Grünfläche auf Stelzen über dem Areal des Bundesbahnhofes zu errichten, kann aber nicht im Ernst Basels grüne Zukunft sein. Für Hors-Sol-Experimente auf Kosten gewachsener Natur sind wir nicht zu haben, arbeiten jedoch begeistert mit, wenn es gilt, unsere Stadt für Menschen zu planen, zu bauen und zu erhalten. Grosse Bauvorhaben wie insbesondere der Neubau von Hochhäusern sollen unter Respektierung des gewachsenen, historischen Stadtbildes geplant und errichtet werden.
Öffentlicher Verkehr: Zürich machts vor
Lebenswerte
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Topic: Themen der Grossratswahl 2008
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